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Deutscher Startup Monitor: Eine Analyse aus Sicht des Ruhrgebiets

Unter dem Titel Deutscher Startup Monitor 2017 verfolgt der Bundesverband Deutsche Startups e.V. als Initiator drei Ziele.Unter dem Titel Deutscher Startup Monitor 2017 verfolgt der Bundesverband Deutsche Startups e.V. als Initiator drei Ziele.

  1. Entwicklung und Bedeutung von Startups darstellen sowie Forschungslücken aufzeigen
  2. Impulse für wirtschaftspolitische Initiativen zur Stärkung des Gründungsstandorts Deutschland und seiner regionale Ökosysteme liefern
  3. Begeisterung für den Entrepreneurship-Gedanken in der Gesellschaft fördern

Die Punkte eins und drei verfolgen wir von KMU Digital mit verschiedenen Projekten für das Ruhrgebiet selber. Zum Beispiel über die Organisation des Startup Kickerns, die Entwicklung der Startup Datenbank StartupsRuhr.de (gemeinsam mit Carmen Radeck von Ruhrgründer) und den Startup Accelerator Work Digital in Dortmund (gemeinsam mit dem Work Inn Coworking Space aus Dortmund).
In diesem Beitrag möchte ich den Deutschen Startup Monitor 2017 in Hinblick auf das Ruhrgebiet bzw. die Metropolregion Rhein Ruhr analysieren und einige Kennzahlen herausgreifen. Wie steht das Ruhrgebiet im Vergleich zum Rest der Bundesrepublik und zu anderen Regionen da? Wie ist die Entwicklung in den letzten Jahren verlaufen? An welchen Punkten gibt es Handlungsbedarf und wie können wir alle gemeinsam daran arbeiten, die Voraussetzungen und Ergebnisse zu verbessern?

Fakten zur Analyse

Auf Seite 7 des Startup Monitors geben die Macher 10 Fakten wieder. Einige dieser Fakten werde ich – neben anderen Punkten – für das Ruhrgebiet analysieren und vertiefen. Folgende Fakten ziehe ich heran:

  • Der Anteil von Gründerinnen in deutschen Startups steigt das dritte Jahr in Folge leicht auf nunmehr 14,6%.Ist das im Ruhrgebiet ähnlich? Steigt auch hier die Anzahl der Gründerinnen vergleichbar langsam?
  • Die Startups im DSM 2017 schaffen durchschnittlich 13,2 Arbeitsplätze (inklusive Gründer) und planen wieder mehr Neueinstellungen. Durchschnittlich 7,5 Mitarbeiter sollen je Startup im nächsten Jahr neu eingestellt werden.Eine spannende Zahl, insbesondere für das Ruhrgebiet. Welche Pläne “unsere” Startups diesbezüglich verfolgen, werde ich ebenfalls analysieren.
  • Die DSM-Startups sammelten bis dato knapp 2,1 Milliarden Euro an externem Kapital ein. Ihr weiterer Kapitalbedarf in den kommenden zwölf Monaten beläuft sich auf knapp 1 Milliarde Euro.Geld ist insbesondere im Ruhrgebiet und im Zusammenhang mit Startups bisher Mangelware. Wir beobachten leichte Veränderungen. Wie stehen Startups aus dem Ruhrgebiet bisher da? Worin unterscheidet sich die Finanzierungssituation zu Startups aus dem Rest der Bundesrepublik?

Neben diesen drei Punkten möchte ich außerdem auf die generelle Entwicklung eingehen. Mich interessieren dabei insbesondere die absolute Anzahl an Startups heute im Vergleich zu den letzten Jahren. Außerdem möchte ich auch die Situation der Hochschulen in der Region beleuchten. Vorweg gesagt: keine unserer Hochschulen befindet sich unter den laut DSM 2017 Top10 Gründer-Hochschulen.

Anteil von Gründerinnen

Laut dem DSM machen mit 40%, Frauen einen recht großen Anteil unter den Selbständigen aus. Mit 14,6% sind Frauen im Bundesdurchschnitt in Startups deutlich unterrepräsentiert. Darüber kann auch nicht hinwegtäuschen, dass der Frauen-Anteil an (Mit)Gründungen von Startups seit 2014 jedes Jahr leicht steigt.
In der vom DSM analysierten Region Rhein-Ruhr liegt der Anteil an Gründerinnen mit 13,6% sogar recht deutlich unter dem Bundesdurchschnitt, belegt aber nach Berlin (16,2%) und Hannover/Oldenburg (13,9%) immer noch den dritten Platz im Vergleich der Regionen. Am schlechtesten schneiden hier Hamburg und München mit jeweils 10,5% ab.
Was ist der Grund für diesen niedrigen Wert in der Region Rhein-Ruhr? Vermutlich spielt – wie auch im Rest der Bundesrepublik – die Tatsache das Frauen realistischer und mit mehr Bedenken zur finanziellen Sicherheit gründen eine große Rolle. Das wir im Ruhrgebiet beim Thema Gründung generell unter einem hohen Sicherheitsdenken leiden (die Arbeitshistorie in vielen Familien legt nicht gerade nahe, dass man als junger Menschen sein eigenes Unternehmen gründet), wirkt sich der erhöhte Bedürfnis nach finanzieller Sicherheit vielleicht auch stärker auf den Anteil an weiblichen Startup-Gründungen aus.
Im Bundesdurchschnitt dürfte außerdem die sehr geringe Quote an Frauen die VC-Kapital erhalten eine Rolle spielen. Nur 4% des weltweiten Risikokapitals wird an Frauen vergeben. Daher rührt ein starker Trend zu Startup-Gründungen mit Eigenkapital, was die Erfolgsquote sinken lassen dürfte und dazu führt, dass Männer schneller wachsende Startups gründen bzw. das deren Unternehmen eher das Kriterium des DSM erfüllen, dass als Startup zu bezeichnende Gründungen ein “signifikantes Mitarbeiter- und/oder Umsatzwachstum” haben sollen.

Neue Arbeitsplätze

Im Bundesdurchschnitt schaffen die DSM-Startups 13,2 Arbeitsplätze und möchten im nächsten Jahr weitere 7,5 neue Mitarbeiter einstellen. Und in der Region Rhein-Ruhr?
Arbeitsplatz. Quelle: Work Inn Dortmund
Mit durchschittlich 10,9 Mitarbeitern (inkl. Gründern) liegt die Unternehmensgröße (gemessen an der Mitarbeiterzahl) 17,5% unter dem Durchschnitt in der Bundesrepublik. Dabei ist der Anteil der Gründer an der Teamgröße mit 2,3 Personen identisch mit dem Bundesdurchschnitt.
Niedriger ist die durchschnittliche Zahl der Arbeitsplätze je Startup nur in den Regionen Stuttgart/Karlsruhe (10,6) und Hannover/Oldenburg (10,2). Die größten Teams stellen Startups aus Berlin mit durchschnittlich 29,5 Mitarbeitern und davon ebenfalls 2,3 Gründern.
Was sind aber nun die Ursachen für diesen Vergleichsweise niedrigen Wert? Ich kann nur vermuten, dass zum einen die Kapitalsituation (wir werden gleich sehen ob diese im Vergleich schlechter ist) und zum anderen die Art der Gründungen eine Rolle spielen. Weniger Kapital bedeutet weniger Potential Mitarbeiter zu bezahlen. Und die Tatsache, dass wir in der Region Rhein-Ruhr sehr viele B2B-Startups sehen, die besonders in den Bereichen Marketing und Vertrieb schlanker aufgestellt sind, dürfte ebenfalls zu dieser niedrigen Zahl führen. Interessant wäre es, zu erfahren wie sich diese Startups entwickeln wenn sie älter werden und nicht mehr als Startups gelten. Ich vermute, dass Technologie-Gründungen im B2B-Bereich nach 10 und mehr Jahren ein deutliches Mitarbeiterwachstum zeigen und dann wesentlich stärker zur Gesamtbeschäftigung in der jeweiligen Region beitragen als solche Unternehmen die in Berlin als B2C-Startups älter als 10 Jahre sind.

Kapitaldecke

Die Ausstattung mit Fremdkapital ist in vielen Fällen ein entscheidender Erfolgsfaktor für Startups. Hilft doch viel Kapital dabei, schnell zu wachsen und innovative Geschäftsmodelle zu skalieren.
Auch in diesem Punkt unterscheidet sich die Region Rhein-Ruhr in Teilen von anderen Startup Regionen in Deutschland. Die Tatsache, dass überdurchschnittlich viele Technologie Startups gegründet werden, wirkt sich auf den Kapitalbedarf aus. Dieser ist nicht unbedingt niedriger (vielleicht sogar im Gegenteil), wird aber für andere Dinge – wie zum Beispiel technologische Entwicklung – benötigt als bei B2C-Startups oder B2B-Startups mit weniger technischem Fokus.
Leider lässt sich dem DSM nicht entnehmen wie viel Kapital Startups aus der Region Rhein-Ruhr aufgenommen oder selbst beigesteuert haben. Auch sonst ist die Informationslage zur Kapitalausstattung der einzelnen Startup Regionen recht dünn.
Der Anteil an Startups die sich ausschließlich aus eigenen Ersparnissen der Gründer finanzieren ist für die einzelnen Regionen bekannt. Hier liegt die Region Rhein/Ruhr auf Platz 3 (23,9%) hinter München (26,2%) und Hamburg (25,8%).
Außerdem hat der DSM auch ermittelt, wie hoch der Anteil an Venture Capital finanzierten Startups im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Regionen ist. Seit der ersten Erhebung 2014 sinkt der Anteil der deutschen Startups die VC finanziert werden. 2017 liegt dieser nur noch bei 15,9%. Leider ergeben die ermittelten Zahlen für die Region Rhein-Ruhr kein gutes Bild. Entgegen meiner persönlichen Annahme, dass die VC-Situation im Ruhrgebiet eher besser wird, zeigen die Zahlen einen starken Rückgang auf heute nur noch 8,2% VC-finanzierte Startups (2015 waren es mit 17,4% noch mehr als doppelt so viele Startups die VC-finanziert wurden). Das ist sehr enttäuschend und trägt wahrscheinlich dazu bei, dass die Zahl der neu gegründeten Startups so niedrig ist, wie wir dies aktuell beobachten.

Zahl der Startups generell

Ganz besonders ist mir bei der ersten Betrachtung des aktuellen DSM ins Auge gefallen wie das Wachstum der Zahl an Startups generell und in den einzelnen Regionen aussieht. Ist doch diese Zahl ein starker Indikator dafür, wie gut die Voraussetzungen zur Gründung eines Startups sind.
Dem DSM 2017 liegt eine Zahl von 1.837 Startups zu Grunde. Diese ist im Vergleich zum Vorjahr (1.224) um 33,4% höher und spiegelt den generellen Trend zu mehr Startup Gründungen in Deutschland wieder. Leider ist dieser Trend in der Region Rehin-Ruhr nicht annähernd so positiv. Konnten wir 2016 noch 14,1% aller deutschen Startups vorweisen, sind es heute nur noch 11,3%. Dies bedeutet in absoluten Zahlen zwar immer noch ein Wachstum von 35 Unternehmen. Die Wachstrumsrate liegt aber mit ca. 17% um fast 50% niedriger als im Bundesdurchschnitt.
Dieser Wert spiegelt deutlich wieder, dass alle Bemühungen die wir gemeinsam tätigen und auch die Bemühungen der Politik wenig Früchte tragen. Als wesentlichen Faktor für dieses unterdurchschnittliche Wachstum sehe ich die schlechte Ausstattung mit Fremd- und Risikokapital sowie die Tatsache, dass die Hochschulen in der Region Rhein-Ruhr keinen guten Job machen, wenn es darum geht Gründungsinteressierte Absolventen entsprechend abzuholen.

Hochschulen

Unter den Top-10-Gründerhochschulen die der DSM 2017 ermittelt hat befindet sich nicht eine einzige Hochschule aus dem Ruhrgebiet. Während München mit der Technischen Universität München und der Universität München (LMU) gleich zwei Hochschulen in den Top-Platzierungen hat, sprechen wir in der Region Rhein-Ruhr sehr viel über unsere tolle Hochschullandschaft und die Chancen die sich daraus sowie aus den hohen Studierendenzahlen ergeben. Sprechen alleine scheint aber nicht dazu beizutragen, dieses Potential auch wirklich zu nutzen.
Hoffnung macht mir dabei die Tatsache, dass es aktuell viele positive Initiativen an den verschiedenen Hochschulen gibt und auch das die Vernetzung der Hochschulen in Sachen Unternehmensgründung besser zu werden scheint. Ob diese Ansätze fruchten, werden wir aber erst in einigen Jahren sehen. Die Bretter die hier gebohrt werden sind äußerst dick und ich befürchte das die Bemühungen immer noch zu gering sind um den großen Rückstand auf Städte wie München, Berlin und Hamburg aufzuholen.

Was sollten wir tun?

Das ist die Frage aller Fragen. Was tun, wenn alles was bisher getan wurde nicht zum gewünschten Ergebnis führt?
Auch wenn ich selber ein sehr großer Freund davon bin, die Dinge selber in die Hand zu nehmen, braucht es in der aktuellen Situation wohl (auch) Initiativen etablierter Unternehmen und ganz besonders politisches Handeln. Alles was aus der Startup-Szene heraus entstanden ist, trägt alleine offenbar nicht dazu bei das unsere Region in Sachen Startups schnell stärker wird.
Deshalb sind Initiativen wie die vom Initiativkreis Ruhr eingeleiteten zu begrüßen. Die Idee einen regionalen Gründerkoordinator einzusetzen kann dazu beitragen, die Zahlen zu verbessern. Veranstaltungen wie der Ruhr-Summit (der zwar auf den ersten Blick eine Initiative eines Unternehmens ist, aber auf den zweiten Blick in engem Zusammenhang mit dem RuhrHub steht) tragen ebenfalls dazu bei, das Ruhrgebiet in den Augen von an Startups interessierten Personen aufzuwerten.
Trotzdem sollten wir als lokale Akteure der Startup-Szene nicht nachlassen und uns weiterhin engagieren. Insbesondere Projekte wie Carmen Radecks Ruhrgründer.de sowie das gerade frisch herausgebrachte Buch “Ruhrgründer Guide” von Michael Kriegel und Carmen Radeck tragen dazu bei, die Region nach Außen hin besser darzustellen und die in der Region tätigen Startups stärker untereinander zu vernetzen.

Ruhrgebiets-Startup finden

Die Startup-Szene im Rurhgebiet fasziniert mich seit einigen Jahren. Besonders die tolle Entwicklung, die durch Menschen wie Carmen Radeck von Ruhrgründer.de, unsere Mitorganisatoren beim Startup Kickern Dörte und Tim Schabsky vom Work Inn, die verschiedenen Akteure in den Wirtschaftsförderungen oder die vielen ungenannten und ungezählten kleinen und großen Initiativen getrieben wird, begeistert mich.

Was mir persönlich und sehr vielen meiner Gesprächspartner aus kleinen und großen Unternehmen fehlt, ist ein guter Überblick über die aktuell aktiven Startups. Auch die Entwicklung der Startup-Szene im Ruhrgebiet ist nicht gut dokumentiert. Wir haben alle irgendwie das Gefühl, dass wir uns auf einem guten Weg befinden. Gefühlt entstehen jeden Tag 10 neue Startups. Das Thema scheint absolut präsent zu sein und die Bemühungen vieler Akteure zeigen positive Effekte. Meinen wir. Aber wissen wir das auch ganz genau?

Wie viele Startups gibt es überhaupt im Ruhrgebiet?

Diese Frage habe ich persönlich mir schon sehr oft gestellt. Ich weiß es nicht. Und ich glaube, das auch sonst niemand diese Frage mit Sicherheit und auf Grundlage klarer Fakten beantworten kann. Sind es 50, 100, 200 oder noch mehr?

Wenn wir alle schon nicht wissen wie viele Startups es genau im Ruhrgebiet gibt, dann fällt die Antwort auf Fragen nach der Entwicklung der Startup-Szene noch viel schwerer. Weiß irgendwer in welchen Branchen und mit welchem Kundenfokus die Startups im Ruhrgebiet unterwegs sind? Kann uns irgendjemand sagen, wie viele Frauen gründen oder wie alt die Startups im Ruhrgebiet durchschnittlich sind? Bekommen alle Startups im Ruhrgebiet die Aufmerksamkeit die sie verdienen oder kann man da noch etwas tun?

Diesen Fragen möchten wir auf den Grund gehen. Darum haben wir die Startup Datenbank Startupsruhr.de ins Leben gerufen.

Wen interessiert denn welche Startups es gibt?

Andere Startups. Entscheider in Konzernen. Innovationsbeauftragte. Inhaber mittelständischer Unternehmen. Investoren. Wirtschaftsförderer. Politiker.

Das ist nur ein kleiner Auszug aus der Liste derjenigen die sich für die Startup-Szene des Ruhrgebiets interessieren. Die Motivation, mehr über Ruhrgebiets-Startups zu erfahren und einen besseren Überblick darüber zu bekommen was im Ruhrgebiet in Sachen Startups eigentlich los ist, fällt je nach Person und Position vollkommen unterschiedlich aus.

Der Innovationsbeauftragte möchte gerne mit geeigneten Startups Kooperationen schließen. Wirtschaftsförderer möchten wissen, was in “ihrer” Stadt ganz konkret los ist. Andere Startup-Gründer suchen junge Unternehmer die ähnliche Herausforderungen zu meistern haben um sich mit ihnen auszutauschen. Politiker wollen einen Überblick über die Entwicklung der Startup-Szene gewinnen.

Unser Ziel ist es, den allen gemeinsamen Wunsch nach mehr Transparenz Rechnung zu tragen. Dazu stellen wir jedem Startup einige wichtige Fragen und stellen die Antworten gut aufbereitet in Startup-Profilen zur Verfügung. Als Besucher von StartupsRuhr.de kann man nach diesen Informationen suchen und entsprechende Filter setzen. So bekommt jeder Besucher genau den Überblick den er für sein Anliegen braucht. Wir sind davon überzeugt, dass so die notwendige Transparenz geschaffen wird.

Transparenz erhöhen

Neben den übersichtlichen Startup Profilen, präsentieren wir regelmäßig interessante Startups in Form von kurzen Interviews. Mit den Antworten auf unseren Fragen, können sich alle interessierten Besucher einen noch tieferen Einblick in das jeweilige Startup verschaffen.

Transparenz in Form einer zentralen Anlaufstelle mit allen Startups aus dem Ruhrgebiet ist das oberste Ziel. Jedes einzelne Startups hat die Möglichkeit sich umfangreich zu präsentieren. Die meisten der abgefragten Daten stellen wir vollkommen frei zugänglich da. Nur vereinzelte Daten zur Finanzierung und das Pitchdeck des jeweiligen Startups geben wir erst später und nur an registrierte User frei.

Transparenz schaffen wir aber nicht nur auf der Ebene der einzelnen Startups. Wir stellen in Zukunft außerdem Zahlen und Daten in übersichtlicher Form zur Verfügung. So kann sich in Zukunft jeder der sich dafür interessiert, alle Fragen nach der Startup Szene im Ruhrgebiet selber beantworten.

Warum eine Datenbank die regional eingeschränkt ist?

Wir sind Ruhrgebiets-Enthusiasten und selber in der Startup Szene des Ruhrgebiets tief verankert. Weil wir jeden Tag erleben, wie intensiv die Szene sich vernetzt und wie stark sie sich weiterentwickelt, glauben wir das ein hoher Grad an Vernetzung innerhalb der Szene eines der Erfolgskriterien für das funktionieren einer solchen Datenbank ist.

Wir haben uns beispielhaft viele andere Datenbanken angesehen und stellen immer wieder fest, dass sich dort eine große Zahl an “Karteileichen” findet. Das ist schade, weil so kein genaues Bild entsteht. Suchende finden oftmals Daten zu Startups die es nicht mehr gibt oder die vorhandenen Daten spiegeln nicht das tatsächliche Bild der angezeigten Startups wieder.

Wenn sich die Betreiber solcher Datenbanken intensiver mit den eingetragenen Startups befassen könnten, wäre die Zahl der Karteileichen sicherlich geringer. Denn dann würden viele Dinge direkt im Alltag auffallen und man könnte entsprechende Datenpflege betreiben.

Wir glauben, dass wir dies ein Stück weit leisten können, weil wir viel im Ruhrgebiet unterwegs sind und immer sehr schnell von Neuigkeiten erfahren. So können wir aktiv eingreifen wenn Daten nicht mehr aktuell sind und erreichen so eine bessere Datenqualität.

Ein weiterer Grund aus dem ein regionaler Ansatz für uns Sinn macht, ist die Tatsache das das Ruhrgebiet mit seinen vielen großen Städten immer vor der Herausforderung steht, keine einheitliche Herangehensweise an den Umgang mit Startups zu haben. Bei der Entwicklung einer entsprechenden gemeinsamen Strategie, kann ein Überblick über die gesamte Szene helfen. So sieht jeder der sich dafür engagiert den wirtschaftlichen Erfolg des Ruhrgebiets durch die Ansiedlung innovativer Unternehmen zu fördern, wie der Stand der Dinge ist und wo besonders hohes Erfolgspotential besteht.

Startups besser vernetzen

Nicht zuletzt spricht auch die Vernetzung der Startups untereinander für einen regionalen Ansatz. Es ist leichter sich mit innovativen jungen Unternehmern auszutauschen wenn man weiß das diese “um die Ecke” sitzen. Ein solcher Austausch erleichtert die Gründung und die Entwicklung des eigenen Geschäfts. Vielleicht hat schon einmal ein anderer Unternehmer ähnliche Herausforderungen gehabt wie ich sie selber aktuell habe.
In Zukunft werden wir Funktionen implementieren die genau diesen Ansatz verfolgen. Startups können dann also andere Unternehmer finden die aktuell oder kürzlich vor ähnlichen Herausforderungen gestanden haben. Eine hervorragende Möglichkeit, Herausforderung zu lösen und schneller vorwärts zu kommen.

Startupsruhr.de als zentraler Informationspunkt

Neben den Einträgen in der Datenbank auf Startupsruhr.de und den Interviews mit den Gründern der eingetragenen Startups, dienen uns unsere Onlinemagazine Ruhrgründer.de und SteadyNews.de als Stimme für die Startup Szene des Ruhrgebiets und die Digitalisierung des Mittelstands.

Ergänzend zu diesen interessanten Angeboten, starten wir in den nächsten Wochen einen Startupsruhr.de Podcast. Dieser richtet sich an alle Gründer und Unternehmer im Ruhrgebiet. Wir werden Startups ausführlich vorstellen, interessante Persönlichkeiten aus der Startup-Szene und erfolgreiche Unternehmer nach ihren Geheimnissen und Erfahrungen befragen, Experten für die Digitalisierung ausquetschen und Mittelständler nach ihren Rezepten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Startups fragen.

So entsteht im Zusammenspiel der beiden Onlinemagazine und der Startup Datenbank Startupsruhr.de ein zentraler Informationspunkt für alle Dinge die im Ruhrgebiet in Sachen Digitalisierung und Startup-Entwicklung passieren.

 

Mittelstand: Digitalisierung begreifen durch Kooperation mit Startups

Alles, was wir bei KMU Digital machen, ist einer Leitlinie unterworfen: Wir helfen kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei, die Digitalisierung selbständig umzusetzen.

Aus diesem Grund organisieren wir Vorträge, vernetzen Unternehmer und gestalten Initiativen wie die Startup Datenbank für das Ruhrgebiet (http://startupsruhr.de) mit. Unser neuestes Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem Coworking Space Betreiber Work Inn aus Dortmund entstanden.

Mittelstand und Startups vernetzen

Was wir vorhaben, gibt es in dieser Form noch nicht. Nicht im Ruhrgebiet, nicht in NRW und auch Bundesweit konnte ich keine derartige Initiative entdecken.

Wir bieten B2B-Startups ein Accelerator-Programm, mit dem wir nicht nur die Entwicklung eben dieser Startups maßgeblich vorantreiben, sondern gleichzeitig auch Mittelständlern einen Lerneffekt durch Kooperationen ermöglichen. So pushen wir nicht nur das Wachstum junger innovativer Unternehmen, sondern helfen dabei, den zentralen Kern unserer Wirtschaft, den Mittelstand, digitaler zu machen.

Im Vordergrund steht dabei die drei monatige Zusammenarbeit im Rahmen unseres Accelerators “Work Digital”. Diese drei Monate dienen dazu, zu lernen, wie Startups arbeiten. Wie entwickelt ein Startups seine Produkte? Wie funktioniert die agile und moderne Arbeitsweise? Welche Instrumente setzen Startups im kreativen Prozess ein? Wie funktioniert digitaler Vertrieb? Was ist digitales Marketing?

Diese und viele andere Fragen beantworten sich in Gesprächen mit den teilnehmenden Startups. Außerdem bieten wir diverse Veranstaltungen und Workshops, die nicht nur von Startups besucht, sondern auch von den teilnehmenden Mittelständlern genutzt werden können.

Durch diese Phase gegenseitigen Kennenlernens und erster intensiver Zusammenarbeit, entstehen belastbare Beziehungen, die auch über den Accelerator hinaus wirken. Am Ende profitieren beide Seiten. Die Startups von wertvollen Kontakten zu erfolgreichen Mittelständlern. Die Mittelständler von tiefgehenden Beziehungen zu innovativen Unternehmen und dem damit verbundenen Lerneffekt.

Das ist aus unserer Sicht der richtige Weg, Digitalisierung im Mittelstand zu einem Erfolgskonzept werden zu lassen!

Work Digital Kick-Off am 29.06.

Der Accelerator startet im Juli und hat eine Laufzeit von drei Monaten. Den Auftakt gestalten wir als Kick-Off Event mit mindestens drei Pitches interessanter Startups sowie zwei Vorträgen zu den Themen “Blockchain” und “Big Data”.

Am 29.06. ab 18.00 Uhr treffen sich Vertreter mittelständischer Unternehmen und Verbände mit Startups im Coworking Space Work Inn am Campus in Dortmund. Damit wir unsere Ziele erreichen und direkt gut einsteigen können, ist der Teilnehmerkreis auf 30 Personen begrenzt. Dabei wählen wir die Teilnehmer aktiv aus und erreichen so eine interessante Mischung aus Entscheidern, Kreativen, Netzwerkern und Startups.

Wer als Mittelständler oder Verbandsvertreter gerne dabei sein möchte, sollte sich einfach bei mir melden (Dennis Arntjen, d.arntjen@kmu-digital.net). Wir freuen uns über jeden Interessenten. Und sollte doch kein Platz mehr sein, finden wir eine andere Gelegenheit, über den Accelerator zu sprechen und uns auszutauschen. Versprochen!

Wer ist dabei?

Unsere beiden Vorträge werden von überzeugten Startup-Gründern gehalten:

  1. Matteo Cagnazzo und Chriz Wojzechowski zum Thema “Blockchain”
    In diesem Vortrag geht es darum, was die Blockchain eigentlich ist und warum diese nicht nur für Kryptowährungen wie Bitcoin eine geeignete Technologie ist. Ein wichtiges Zukunftsthema auch für mittelständische Unternehmen.
  2. Florian Kruse von Point8 zum Thema “Big Data”
    Sicherlich einer der meistgehypten Begriffe der letzten 18 Monate: “Big Data”. Warum dieses Thema aber dennoch kein Hype ist, sondern ganz besonders im produzierenden Mittelstand heute und in Zukunft einen hohen Stellenwert einnehmen muss, dass erklärt und Florian in seinem Vortrag.

Neben den beiden Vorträgen wird es außerdem Pitches der folgenden Startups geben:

  1. Point8 – Because data matters
  2. Xignsys – Die 4. Generation der Datensicherheit

Weitere Startups kommen noch hinzu, so dass wir wahrscheinlich 4-5 Pitches sehen werden.

Work Digital – Startup Accelerator in Dortmund

Work Digital. Startups pushen. Mittelstand digitalisieren

Die Idee eines Accelerator Programms mit dem nicht nur Startups aus dem Ruhrgebiet und dem Rest von NRW gepusht werden, sondern von dem auch mittelständische Unternehmen stark profitieren, habe ich schon seit längerem mit mir herumgetragen. Das diese Idee irgendwann einmal konkret zur Umsetzung kommt, habe ich immer davon abhängig gemacht ob ich die geeigneten Partner für dieses Vorhaben finden kann.

Mit Dörte und Tim Schabsky vom Coworking Space Work Inn hat sich der ideale Partner für unseren “Mittelstandsaccelerator” gefunden. Nicht nur das Tim und Dörte mit den verschiedenen Standorten ihrer Coworking Spaces die Arbeitsplätze und weitere Räumlichkeiten beisteuern. Sie sind auch genau die richtigen Partner auf der persönlichen Ebene. Gemeinsam haben wir ein erstes Konzept für den Start entwickelt, mit dem ich persönlich sehr glücklich bin.

Wir glauben, dass unsere beiden Zielgruppen Startups und Mittelstand mit der Teilnahme am Accelerator “Work Digital” viele Ziele erreichen können, die sie alleine und ohne die Teilnahme nicht erreichen würden:

[ts_row] [ts_one_half] Ziele für Startups[/ts_one_half] [ts_one_half] Ziele für Mittelständler[/ts_one_half] [/ts_row]

[ts_row] [ts_one_half] – Vertrieb strukturieren [/ts_one_half] [ts_one_half] – Lernen wie der Kontakt mit Startups funktioniert [/ts_one_half] [/ts_row]
[ts_row] [ts_one_half] – Markeintritt beschleunigen und stabilisieren [/ts_one_half] [ts_one_half] – In einem geschützten Raum Dinge ausprobieren [/ts_one_half] [/ts_row]
[ts_row] [ts_one_half] – Strukturen schaffen [/ts_one_half] [ts_one_half] – Mitarbeitern Wissen zu digitalen Geschäftsmodellen vermitteln [/ts_one_half] [/ts_row]
[ts_row] [ts_one_half] – Kooperationpartner und Kunden finden [/ts_one_half] [ts_one_half] – Unternehmerisches handeln stärken [/ts_one_half] [/ts_row]
[ts_row] [ts_one_half] – Von anderen Startups lernen [/ts_one_half] [ts_one_half] – Kooperationspartner und Lieferanten finden [/ts_one_half] [/ts_row]

Der Ablauf

Aus Sicht der Startups

Wir starten Mitte Juli mit unserer ersten Runde. Diese Runde dauert drei Monate. Den Arbeitstitel “Work Digital. Season One” übernehmen wir dabei direkt. 😉

Im Vorfeld der Season One wählen wir 5 Startups als Teilnehmer aus. Jedes Startup das gerne teilnehmen möchte, kann sich schon jetzt bewerben. Dazu brauchen wir gar nicht viel. Eine eMail mit einer kurzen Beschreibung zu dem was ihr tut, einem evtl. schon vorhandenen Pitchdeck und einer Einschätzung wo ihr heute steht reicht erst einmal aus. Wir kommen dann auf euch zu, laden euch zum Pitch und einem ausführlichen Gespräch nach Dortmund ein und entscheiden dann sehr zeitnah ob ihr dabei seid oder nicht.

  1. Alle Startups die dabei sind, bekommen vom Work Inn kostenfreie Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt. Dabei haben wir maximal 15 Arbeitsplätze zu vergeben, die wir auf die Startups verteilen. Lediglich die Kosten für Getränke und wenn gewünscht einen Schrank übernehmen die Startups selber.
  2. Jedes Startup wird durch einen Mentor betreut. Der Mentor führt viele Gespräche mit euch, gibt Tipps und Hinweise, öffnet den Zugang zu seinem persönlichen Netzwerk und zum Netzwerk des Accelerators und steht immer für Fragen zur Verfügung.
  3. Es gibt zwei fest definierte Veranstaltungen auf denen ihr den aktuellen Stand pitcht. Dabei geht es darum, dass ihr vor uns und den eingeladenen Gästen zeigt wo ihr steht. Ihr bekommt dadurch wichtiges Feedback von Experten und lernt neue Leute kennen, die euch nach vorne bringen.
  4. Ihr erhaltet Zugang zu unseren Veranstaltungen. Das monatliche Mitbringfrühstück des Work Inn könnt ihr nutzen um eure Herausforderungen zu pitchen und mehr Feedback zu bekommen. Die Fachvorträge von KMU Digital nutzt ihr um zusätzliches Wissen aufzubauen.
  5. Zusätzlich erhaltet ihr von uns einen Überblick über die vielen verschiedenen Veranstaltungen zum Thema Gründung und Startup im Ruhrgebiet. Was ihr wahrnehmt und was euch am besten hilft, entscheidet ihr selber!
  6. Am Ende der Season One steht der Demo Day. Hier präsentiert ihr euch in Pitches und intensiven Gesprächsrunden den eingeladenen Gästen. Eine Jury beurteilt, wo ihr steht und legt die Plätze 1-5 fest.
  7. Als besondere Motivation bekommen die drei besten Startups aus Season One die große Chance, während des Ruhr Summit in Dortmund zu pitchen und sich gegen eine Feld aus internationalen Startups durchzusetzen. Wer sich hier gut präsentiert, findet wertvolle Kontakte und vielleicht direkt Kooperationspartner, Kunden und Investoren.

Ihr seht. Es gibt eine Menge zu tun. Und ihr seht, wir setzen uns stark für euch ein.

Unser Ziel ist es euch zu pushen. Wir möchten Dortmund, das Ruhrgebiet und NRW in Sachen Startups noch besser machen. Außerdem bieten wir Mittelständlern den Zugang zum Accelerator, weil wir diesen Weg für einen der besten halten, Digitalisierung in eine etablierte Organisation zu bringen.

Aus Sicht des Mittelstands

Mitten im Sommer, nämlich Mitte Juli starten wir mit “Work Digital. Season One”.

Für euch als Mittelständler sieht der Ablauf folgender Maßen aus:

  1. Wenn ihr direkt als einer unserer Unterstützer dabei seid, nehmt ihr schon am Auswahlverfahren teil und entscheidet mit, welche 5 Startups in Season One dabei sein werden. Wie Ihr Unterstützer werdet und welche Konditionen wir euch anbieten, erfahrt ihr wenn ihr Kontakt zu uns aufnehmt. Entweder ihr ruft Dennis Arntjen unter 0151/27536121 an oder schreibt ihm eine eMail an d.arntjen@kmu-digital.net.
  2. Während des Accelerator Programm laden wir euch gerne zu einem der Pitch-Days ein. Dort lernt ihr die Startups kennen, lernt durch deren Pitches und die anschließenden Gespräche und profitiert vom Wissen aller anderen Teilnehmer.
  3. Natürlich seid auch ihr herzlich eingeladen, unsere Veranstaltungen zu besuchen. Einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten bekommt ihr hier in den SteadyNews, im Work Inn Veranstaltungskalender oder auf Nachfrage.
  4. Als Unterstützer (siehe Punkt 1) habt ihr auch zwischendurch die Möglichkeit mit den Startups Kontakt aufzunehmen, mit den Gründern über deren Arbeit zu sprechen, mögliche Kooperationen zu planen und einfach Startup Spirit kennen zu lernen. Ihr bekommt einen Arbeitsplatz im Coworking Bereich an dem eure Mitarbeiter jeder Zeit arbeiten können.
  5. Am Ende der Season One findet der Demo Day statt. Die 5 Startups pitchen, ihr führt als Unterstützer ausführliche Gespräche und stellt ggf. auch ein Mitglied in der Jury. Wieder steht euer Lernziel im Vordergrund.
  6. Beim Ruhr Summit seid ihr natürlich als Unterstützer ebenfalls dabei. Dort lernt ihr weitere Startups kennen und könnt das Wissen das ihr in den drei Monaten von Season One gelernt habt, aktiv einsetzen. Die Pitches der drei Top Work-Digital Startups müsst ihr nicht mehr sehen. Mit denen habt ihr eure Vereinbarungen dann sicherlich schon getroffen. 😉

Welche Ziele verfolgen wir?

Mit dem Accelerator verfolgen wir alle ein gemeinsamen Ziel: Wir möchte frische Ideen fördern, die Wirtschaft im Ruhrgebiet und in ganz NRW stärken und interessante Projekte begleiten.
Das wir diese Ziele als Unternehmer nicht durch ehrenamtliche Tätigkeit erreichen möchten, versteht sich von selbst. Work Digital soll ein wirtschaftlich nachhaltiges Projekt sein.

Deshalb bieten wir verschiedene Möglichkeiten an, an Work Digital teilzunehmen. Für Startups ist das alles vollkommen kostenlos. Mittelständler bzw. jedes Unternehmer, kann zum Unterstützer werden oder sogar eine Mentorenrolle einnehmen. Dazu zahlt ihr uns einen monatlichen Betrag, der immer eine Laufzeit von 2 Accelerator-Durchgängen hat. Ihr könnt also mit einer Bewerbung für “Work Digital. Season One” auch gleich zum Unterstützer für Season Two werden.

Was “erwarten” wir von den Startups?

Kurz gesagt: Aktive Mitarbeit.

Wir möchten keine Anteile an eurem Unternehmen und zwingen euch keine Investorengespräche auf. Das einzige was wir wirklich von euch erwarten ist aktive Mitarbeit. Unser Ziel ist es, für euch am Ende der ersten drei Monate einen echten Fortschritt erzielt zu haben. Und das die Mittelständler die uns (und euch) unterstützen, ihre Ziele erreichen können.

Dazu brauchen wir euch. Wir geben euch viele Hilfestellungen. Im Gegenzug solltet ihr für Gespräche mit Mittelständlern offen sein und euer Wissen mit den anderen Startups und Unternehmern teilen. Das muss nicht das Wissen zu euren Kernprodukten sein. Vielmehr geht es uns darum, grundsätzliche Herangehensweisen und Strategien beim Aufbau eines Startups zu vermitteln.

Wie geht ihr die unterschiedlichen Herausforderungen an?
Was habt ihr zuerst getan und welche Dinge waren erst einmal nicht so wichtig?
Wie schafft ihr es, die vielen Fäden in der Hand zu behalten und nie euer Ziel aus dem Auge zu verlieren?
Wie geht ihr an die Entwicklung eures Produkts?

Dies sind nur einige der Fragen die vielen anderen Startup Gründern und vor allem Führungskräften und Inhabern mittelständischer Unternehmen unter den Nägeln brennen. Wenn ihr Antworten geben könnt, dann bekommt ihr dafür eine Menge zurück. Versprochen!

Welche Unterstützer wünschen wir uns?

Wir richten uns ganz bewusst an den Mittelstand in NRW. Denn wir glauben, dass der Zugang zu einem Accelerator Programm für mittelständische Unternehmen der beste Weg ist, mit Startups und der Digitalisierung in Berührung zu kommen. Durch die Begleitung von Work Digital lernt ihr die Arbeitsweise von Startups kennen ohne euch direkt an diesen zu beteiligen. Ihr habt die Möglichkeit Wissen in euer Unternehmen zu transferieren, dass ihr euch sonst nur durch externe Berater oder hohe Investitionssummen holen könnten. Außerdem bewegt ihr euch in einem geschützten Raum, in dem ihr Fehler machen könnt ohne direkt an finanzielle oder organisatorische Grenzen zu stoßen.

Wir wünschen uns tatkräftige Unternehmertypen. Menschen die anpacken möchten. Menschen die lernen möchten, wie Digitalisierung ihr Unternehmen verändert.

Ich will dabei sein!

Als Startup

Sehr gut. Dann sendet uns eine Mail an d.arntjen@kmu-digital.net. Darin beschreibt ihr kurz was ihr tut, wer ihr seid und warum ihr gerne am Accelerator teilnehmen möchtet. Wenn ihr habt, sendet uns auch ein Pitchdeck zu.

Wir laden euch dann zum Pitch und einem kurzen Gespräch nach Dortmund ein. Ihr habt dann die Gelegenheut im Detail über euch zu sprechen und eure Ziele zu verdeutlichen.

Am Ende wählen wir dann unter allen Bewerbern 5 Startups aus, die gut zu uns passen.

Wenn ihr im Vorfeld Fragen habt, ruft gerne Dennis Arntjen unter 0151/27536121 an.

Als Unterstützer

Ruft am besten direkt an unter 0151/27536121. Wir klären dann alle eure Fragen und sprechen über die verschiedenen Möglichkeiten in Season One als Unterstützer dabei zu sein.

Wenn ihr nicht anrufen möchtet, schreibt eine Mail an d.arntjen@kmu-digital.net.

Los geht es!

Wir wollen nicht mehr lange fackeln und schnell loslegen. Deshalb haben wir für den 29.06.2017 ab 18.00 Uhr unsere Auftaktveranstaltung in Dortmund angesetzt. Wir möchten dort zwei aktuelle Themen zur Digitalisierung in kurzen Vorträgen von jeweils 20 Minuten anreißen. Eines der Themen wir die Blockchain sein. Das andere steht noch nicht ganz genau fest. Es wird aber auf jeden Fall top aktuell und hochinteressant.

Wer dabei sein möchte, spricht uns einfach per Mail an: d.arntjen@kmu-digital.net. Wir haben nicht viele Plätze zur Verfügung. Maximal 25 Gäste können wir einlassen. Wenn ihr also gerne dabei sein möchtet, dann beeilt euch mit der eMail. 😉

Warum Mittelständler die Nähe zu Start Ups suchen sollten

Ich hoffe, der Begriff “Digitalisierung” und alles was damit im Zusammenhang steht nervt euch noch nicht. Denn er wird uns alle noch viele Jahre begleiten. Niemand von uns wird es schaffen, die Themen die sich um diesen Begriff ranken zu ignorieren. Auch nicht diejenigen von uns, die sich zum klassischen Mittelstand zählen.

Mit KMU Digital sind Eva und ich 2015 angetreten und verfolgen seit dem das Ziel, genau für diejenigen die sich “Mittelständler” nennen möglichst viele Dinge rund um die Digitalisierung zu beleuchten. Dabei gehen wir davon aus, dass grundsätzlich Offenheit gegenüber allen Themen herrscht, die in Zukunft das eigene Unternehmen betreffen werden. Das klappt soweit auch ganz gut. Durch unsere verschiedenen Veranstalungsformate, durch viele persönliche Gespräche, durch die Teilnahme an Diskussionsrunden und mit Hilfe der Steady News schaffen wir es, viele Themen zu erörtern.

Letzten Endes kommt es aber auf jeden Unternehmer selber an. Wie lässt sich die Digitalisierung für das eigene Unternehmen erfolgreich umsetzen? Gibt es einen Anfang und ein Ende? Sind wir bereits mittendrin und haben es noch gar nicht bemerkt? Ist die Digitalisierung im Mittelstand ein vorrangig technologisches Thema oder sollte der Fokus viel eher auf anderen Dingen liegen? Diese und noch einige andere Fragen stellen sich viele Mittelständler. Aber ganz oben steht oftmals die Frage: “Wie fange ich ganz konkret an?”.

Wie anfangen?

Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Aber das am Anfang, wie bei jedem Themenfeld das die Unternehmensstrategie berührt, zunächst einmal die Analyse der aktuellen Situation wichtig ist, darüber sind wir uns wahrscheinlich einig. Im zweiten Schritt könnten Unternehmer Themenfelder identifizieren die in Sachen Digitalisierung für ihr eigenes Unternehmen am vielversprechendsten sind.

Hat man erst einmal seinen Blick geöffnet, wird man sich vor wichtigen Themen nicht mehr retten können. Ich persönlich würde mir dann zwei oder drei Themen herausgreifen (Tipp: Die Felder die bei möglichst wenig Aufwand den höchsten Erfolg versprechen!) und mir Gedanken machen, wie ich mich da herantasten kann ohne gleich super viel Geld zu investieren, externe Berater zu konsultieren oder sofort einen Dienstleister mit irgendeiner Maßnahme zu beauftragen.

Nach meiner Erfahrung tut es gut, den Blick in einer solchen Situation vom eigenen Unternehmen abzuwenden und sich einmal bei Mitbewerbern und potentiellen Dienstleistern umzuschauen. Ganz besonders vielversprechend ist dabei der Blick auf junge innovative Unternehmen, die oftmals ganz anders an viele Themen rangehen als etablierte Unternehmen dies tun.

Und damit sind wir beim Kern dieses Beitrags. Suchen Sie als Mittelständler aktiv den Kontakt und die Nähe zu Start Ups!

Wie gelingt der Kontakt zu Start Ups am ehesten?

Ganz klassisch. Gehe zu Netzwerkveranstaltungen. Derer wirst Du viele finden, denn oftmals Netzwerken junge Unternehmer noch viel häufiger und intensiver als etablierte Unternehmer dies tun. Deshalb dürften es nicht schwer fallen Veranstaltungen zu identifizieren die für Dein Vorhaben vielversprechend sind. Kleiner Tipp von mir: Guckt mal im Veranstaltungskalender von Ruhrgründer.de. Dort listet Carmen Radeck alle wichtigen Veranstaltungen im Ruhrgebiet auf. Meiner Meinung nach der vollständigste und aktuellste Überblick (neben dem Veranstaltungskalender im Steady News Newsletter) den man für das Ruhrgebiet bekommen kann.

Da aber die identifizierten Themen manchmal doch sehr speziell sein können macht es manchmal auch Sinn, nach dem Besuch der einen oder anderen Veranstaltung (das ist schon wichtig, wenn man zum ersten Mal Start Up Lust schnuppern möchte.) anders zu recherchieren.

Dazu haben wir von KMU Digital in Zusammenarbeit mit Ruhrgründer.de eine Datenbank ins Leben gerufen, die zunächst einen Überblick über alle Ruhrgebiets Start Ups geben wird. Unter http://startupsruhr.de finden interessierte Menschen viele Start Ups aus dem Ruhrgebiet. Nach dem Launch am 08. März 2017 haben sich bereits 14 junge Unternehmen eingetragen. Diese Zahl wird in den nächsten Tagen weiter steigen, so dass die Datenbank in kurzer Zeit einen guten Überblick über die Start Up Szene des Ruhrgebiets liefern wird.

Warum macht eine Datenbank für die Recherche Sinn?

Beispiele für Datenbanken, die Unternehmen bei der Recherche nach Kunden, Dienstleistern und Kooperationspartnern helfen gibt es viele. Angefangen bei einfachen Branchenverzeichnissen wie den Gelben Seiten bis hin zu Firmendatenbank von Hoppenstedt wirst auch Du einige kennen.

Recherche auf Startupsruhr

Recherche

Auch Start Up Datenbanken sind keine neue Idee. Für Deutschland und auch international gibt es ein ganz gutes Angebot. Meistens kranken diese Datenbanken aber daran, dass sie nicht vollständig sind und vor allem von denjenigen die die Einträge anlegen nicht aktuell gehalten werden. Diese beiden Punkte, handhaben wir bei Startupsruhr.de anders. Durch den regionalen Fokus und unsere persönlichen Kontaktnetzwerke stellen wir sicher, dass die Start Up Datenbank für das Ruhrgebiet nahezu vollständig sein wird. Durch spezielle technische Einrichtungen und die persönliche Ansprache der Start Ups leisten wir einen großen Beitrag zur Aktualität.

Für Mittelständler aus dem Ruhrgebiet und angrenzenden Regionen macht die Recherche in der Datenbank deshalb besonders viel Sinn. Aktuelle Daten, die Sicherheit das die Daten vollständig sind und die regionale Nähe zu den gefundenen Start Ups stellen wesentliche Vorteile gegenüber bundesweiten Datenbanken dar.

Welche Funktionen stellen wir zur Verfügung?

Startupsruhr Ansicht

Ansicht neuer Start Ups

Aktuell können alle Besucher der Datenbank im selben Datenbestand recherchieren. Da wir weiterhin an den Funktionen der Datenbank arbeiten, wird es innerhalb der nächsten Wochen zusätzlich die Funktion geben, als registrierter Nutzer mit Jahresabonnement auch Daten zum Finanzierungsbedarf in die Recherche einzubeziehen und erweiterte Informationen wie zum Beispiel das jeweilige Pitch-Deck, Angaben zu Status des Produktes bzw. Geschäftsmodells und weitere wichtige Informationen zu erhalten.
Außerdem wird das Jahresabo die Möglichkeit enthalten, automatisiert über neu eingetragene Start Ups informiert zu werden.

Jeder der eine Mitteilung wünscht, wenn wir diese Funktionen eingerichtet haben, mailt am besten einfach an mail@startupsruhr.de.

StartUp Pitch-Event: Sei der “Perfect Match” für Gelsenwasser

Im Ruhrgebiet bewegt sich was: Die StartUp Bewegung nimmt an Fahrt auf – und immer mehr Konzerne bemühen sich darum, StartUps kennen zu lernen und die StartUp-Kultur im Ruhrgebiet zu fördern. Es gibt viele Aktivitäten, Veranstaltungen, Projekte, Wettbewerbe – doch außerhalb der Szene wird Vieles noch kaum in der Öffentlichkeit wahrgenommen.

Manchmal gibt es auch selbst für uns Ruhrgebiets-Enthusiasten gute Gründe, dem Hype gegenüber skeptisch zu sein. Als Diejenigen, die sich selbst auf die Fahnen geschrieben haben, StartUps im Ruhrgebiet zu fördern, an Vernetzungen mitzuwirken und so etwas wie eine Szene zu schaffen, beäugen wir manche Aktivitäten der „Großen“ mit Argwohn. Die Erfahrung lehrt, dass Skepsis angebracht ist. Umso erfreulicher ist es, was Gelsenwasser gerade auf den Weg bringt: Unter dem Titel „Perfect Match“ entsteht ein Projekt, das sowohl für StartUps als auch für den Regionalversorger genau das trifft, was sich beide Seiten wünschen: Kennen lernen, sich austauschen, voneinander lernen – Unterstützung erfahren.

Das Gelsenwasser StartUp-Projekt „Perfect Match“

Vor einigen Wochen konnte ich Rebecca Tost und Katrin Becker von Gelsenwasser kennen lernen, die das Projekt „Perfect Match“ initiiert haben und leiten. Gelsenwasser ist eines der größten Trinkwasserversorgungsunternehmen Deutschlands. Das Unternehmen engagiert sich zudem in der Abwasserentsorgung, Energieversorgung, sowie bei weiteren Dienstleistungen rund um diese Felder. In mehr als 70 Städten ist Gelsenwasser an der Wasser- und Energieversorgung beteiligt und hat darüber ein breites und vielfältiges Beteiligungsnetzwerk Man sieht daran, wie interessant eine Kooperation für viele StartUps sein könnte, die nach starken Partnern suchen.

Rebecca Tost und Katrin Becker erzählten mir bei unserem ersten Treffen, wie sie gemeinsam auf die Idee gekommen waren, StartUps zu finden, um Gelsenwasser in seiner Innovationskraft zu unterstützen und Inspiration ins Unternehmen zu bringen. Die beiden engagierten Frauen waren begeistert von dem StartUp-Spirit, der in Deutschland gerade heranwächst und wollten das gern mit einem Win-Win-Projekt unterstützen. Rebecca Tost arbeitet bereits seit fast 10 Jahren bei Gelsenwasser und ist erst vor wenigen Wochen als Projektmanagerin in die Abteilung Kommunale Projektentwicklung / M&A gewechselt. Katrin Becker als Werksstudentin arbeitet in der Unternehmensstrategie und ist für das Projekt die perfekte Ergänzung.

Rebecca Tost

Rebecca Tost

” Katrin und ich haben von Anfang an begeistert an diesem neuen Projekt gearbeitet und freuen uns, dass wir im ganzen Unternehmen, vor allem auch vom Vorstand, die volle Unterstützung für dieses Thema erhalten!“ So befinden sie sich – mit täglich neuen Erfahrungen – inzwischen auf der Zielgeraden zu ihrem ersten Pitch-Event.

Warum sollten sich StartUps für „Perfect Match“ bewerben?

Neben der finanzielle Unterstützung, die dem Siegerteam des Pitchwettbewerbes winken, sind mit dem Coaching die Kontakte, die Erfahrung und die Kompetenz des Unternehmens für alle innovativen Geschäftskonzepte wertvoll, die sich rund um Energie, Wasserversorgung, Zusammenarbeit mit kommunalen Partnern und digitale Dienstleistungen bewegen. Aber auch andere Ideen und Produkte, die auf den ersten Blick nicht direkt mit den Geschäftsfeldern des Unternehmens zusammenhängen, sind erwünscht und könnten sich am Wettbewerb beteiligen.

Eine Kooperation und Unterstützung lohnt sich auf jeden Fall! Gelsenwasser hat durch seine 129 Jahre eine gestandene Infrastruktur, ein vielfältiges Netzwerk, viele Kunden und vor allem den Wunsch, StartUps nachhaltig zu unterstützen! So können junge Unternehmen für ihre Entwicklung von den Erfahrungen der Mentoren und des gesamten Unternehmens profitieren. Wachsen ist schließlich schwieriger als gründen…

StartUp Kampagne „Perfect Match“ – Bewerbungen noch bis zum 30. September 2016

Der “Perfect Match” findet am 27. Oktober ab 10.00 Uhr im Konsumreform Cafe (Viehofer Str. 31, 45127 Essen) statt. Unter allen Startups, die sich bis zum 30. September per eMail (perfectmatch@gelsenwasser.de) bewerben, suchen die Organisatoren zusammen mit einer kleinen Runde von Führungskräften 10 Startups aus, die am 27. Oktober vor einer Jury aus Vorständen und Führungskräften der Gelsenwasser AG sowie externen Experten pitchen.

Katrin Becker

Katrin Becker

“Wir werden sicherlich im Vorfeld der Entscheidung, wer am 27. Oktober pitchen kann, auf das ein oder andere Startup zukommen, um Kontakt aufzunehmen.” erzählt uns Katrin Becker. Grundsätzlich ist Gelsenwasser offen für jede Art von Unterstützung oder Kooperation.

Der Sieger des Pitchwettbewerbs – sozusagen der “Perfect Match” für Gelsenwasser – erhält monatlich 1.500,00 € – für mindestens 6 Monate. Außerdem stehen Fach- und Führungskräfte der Gelsenwasser AG für Coachings zur Verfügung. Rebecca und Katrin wünschen sich eine langfristige Zusammenarbeit, und das mit überzeugenden Teilnehmern, nicht nur mit dem Sieger Startup.

“Natürlich machen wir das alles auch, weil uns das Ruhrgebiet am Herzen liegt. Am Ende geht es aber  darum, professionelle junge Unternehmen zu finden, deren Produkte und Dienstleistungen unser Geschäft unterstützen. Von Startups zu lernen ist uns insbesondere vor dem Hintergrund des digitalen Wandels wichtig. Dafür sind wir bereit, viel zu geben und uns auch persönlich für Startups einzusetzen.” berichtet Rebecca.

Ich bin seit zwei Jahren in der Startup Szene des Ruhrgebiets unterwegs und habe schon viel gesehen. Die Herangehensweise, die Rebecca und Katrin gewählt haben, ist so ziemlich das Sympathischste, was ich seit Langem von Seiten größerer Unternehmen im Zusammenhang mit Startups erlebe. Die komplett offene Herangehensweise – sowohl was die Auswahl der Startups als auch die zur Verfügung gestellten Mittel angeht – hat Gelsenwasser ganz bewusst gewählt.

Doch welche Voraussetzungen braucht der Sieger des Wettbewerbs nun genau, um zu gewinnen? Das kann noch niemand wissen. Deshalb steht auch nicht zu hundert Prozent fest, wie die Zusammenarbeit dann letztendlich aussieht. Dies wird individuell abgestimmt und soll letztendlich sehr genau zum Sieger Startup des Pitch-Wettbewerbs passen. Gerade diese Offenheit und zugewandte Bereitschaft für neue Wege ist in diesem Jahr eine ganz besondere Chance für StartUps, die genutzt werden sollte.

Hier noch einmal alle Eckdaten zum “Perfect Match”

  • Bewerbungsende ist der 30. September 2016
  • Bewerbungen gehen formlos an perfectmatch@gelsenwasser.de
  • Der Pitch-Wettbewerb findet am 27. Oktober ab 10.00 Uhr statt
  • Der Veranstaltungsort ist das Konsumreform Cafe in Essen (Viehofer Str. 31, 45127 Essen)
  • Bewerben können sich Startups aus dem gesamten deutschsprachigen Raum
  • Eine Festlegung auf Branchen, in der die Startups tätig sind, gibt es nicht

Alle diese Informationen findet Ihr auch noch einmal kompakt zusammengefasst auf der Webseite von Gelsenwasser.

Wir haben Rebecca und Katrin interviewt. Hier findet ihr das Video dazu: