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“The Huddle” – Startups und etablierte Unternehmen stecken die Köpfe zusammen…

Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie viele Gespräche ich zu diesem Thema sowohl mit Startups als auch mit etablierten Unternehmen geführt habe. Immer wieder höre ich, dass es in der Zusammenarbeit dieser beiden Unternehmertypen hakt. Projektlaufzeiten sind den einen zu lang und den anderen ist zuviel Druck in einem Entscheidungsprozess. Die einen wollen alles radikal anders machen während die anderen darauf achten, nicht gleich alles zu riskieren was in den letzten Jahren aufgebaut wurde. Die Unternehmenskultur äußert sich bei den einen im tragen von Sneaker und Pullover während die anderen zu Besprechungsterminen in Krawatte auftauchen.

Dabei sind das nur Symptome viel weiter greifender Herausforderungen.

Der Auftrag von KMU Digital

Diese Herausforderungen zu identifizieren und in etwas positives zu verwandeln, das sehen wir bei KMU Digital als einen unserer zentralen Aufträge an. Wir helfen etablierten Unternehmen dabei, Digitalisierung zu verinnerlichen und ohne großes Buzzword-Bingo, Beratersprech und ungesundem Halbwissen im eigenen Unternehmen umzusetzen.

Dabei ist ein wesentlicher Faktor der zum Gelingen beiträgt, die Zusammenarbeit mit digitalen Startups. Dort finden sich die konkreten Lösungen, die Gründer dieser Startups wissen wie Digitalisierung geht und oftmals haben sie außerdem vielfältige Erfahrungen im Umfeld von Konzernen und mittelständischen Unternehmen.

Deshalb haben wir unseren Accelerator Work Digital geschaffen. Gemeinsam mit den Work Inn Coworking Spaces bringen wir für jeweils 3 Monate etablierte Unternehmen und Startups in einem geschützten Raum zueinander. Gemeinsam arbeiten diese Unternehmen an der Lösung von Herausforderungen. Sie lernen sich kennen und schätzen. Sie machen erste gemeinsame Schritte in wichtigen Projekten. Und sie lernen voneinander.

“The Huddle”

Das ist unser Workshop Format mit dem wir an jeweils einem halben Tag den Dialog zwischen etablierten Unternehmen und Startups befeuern.

Egal in welcher Sportart. Im Huddle steckt die gesamte Mannschaft die Köpfe zusammen und spricht über die aktuelle Situation sowie über die beste Strategie diese Situation zu meistern. Das haben wir uns abgeguckt. Denn auch unser Huddle bietet einem engen Kreis an Unternehmern die Möglichkeit die Köpfe zusammen zu stecken und gemeinsam über aktuelle Herausforderungen zu diskutieren.

Rückblick: Der erste “The Huddle” am 03. August 2017

Am 03.08. haben wir den ersten Huddle des ersten Accelerator Durchgangs veranstaltet. Morgens um 09.00 Uhr gab es erst einmal ein gemeinsames Frühstück. Insgesamt 10 Unternehmer aus 8 Unternehmen (3 Startups, 5 etablierte Unternehmen) hatten sich versammelt und konnten direkt mit dem kennen lernen beginnen.

Nach einer kurzen Begrüßung stand Programmpunkt 1 auf der Tagesordnung. Der Anti-Pitch der Startups. Im Anti-Pitch verzichten alle Beteiligten darauf über die Stärken des eigenen Unternehmens zu sprechen und blicken eher auf aktuelle Herausforderungen. “Unsere” Startups konnten in dieser ersten Runde vielfältige Herausforderungen von der Suche nach Partnern über vertriebliche Prozesse bis hin zu konkreten Produktfragen loswerden. Nach jedem 10 Minuten Pitch stehen alle Zuhörer für 10 Minuten mit Tipps und Rat zur Verfügung. So kommt für jeden Unternehmer eine sehr große Auswahl an möglichen Lösungsansätzen heraus. Die Umsetzung bleibt dann jedem selber überlassen.

Nach dem Anti-Pitch der Startups gab es das Speeddating zwischen Startups und etablierten Unternehmen. In 15 Minuten lassen sich eine ganze Menge guter Ansatzpunkte finden. Tipps wurden ausgetauscht, gemeinsame Interessen identifiziert und weitere Gespräche vereinbart.

Damit auch die Herausforderungen der etablierten Unternehmen nicht zu kurz kommen, bieten wir diesen im Rahmen jedes Huddles die Möglichkeit ebenfalls über aktuelle Herausforderungen zu sprechen. Dabei kamen am 03.08. viele unterschiedliche Themen zur Sprache. Diese reichten von den schon oben beschriebenen Kommunikationsprobleme bis hin zu Fragen rund um Produkte die speziell an Startups gerichtet sind. Ohne dabei als Verkaufsveranstaltung zu enden, konnten auch den etablierten Unternehmen viel gute Tipps mit auf dem Weg gegeben werden.

Ausblick: Der zweite “The Huddle” am 07. September 2017

In jedem Accelerator Durchgang wird es den Huddle zwei Mal geben. Dies ist so, weil wir glauben das sich für die Startups in 4-5 Wochen eine Menge ändert und viele neue Herausforderungen auf sie zukommen. Aber auch die etablierten Unternehmen profitieren davon, dass sie eine Herausforderung die im Anti-Pitch diskutiert wurde nach einigen Wochen des Durchdenkens eher auf den Punkt gebracht und noch einmal neu diskutiert werden kann. Oder sie nehmen sich eine vollkommen neue Herausforderung und diskutieren über diese.

Am 07. September ab 09.00 Uhr starten wir deshalb mit dem zweiten Huddle dieses Accelerator Durchlaufs. Unsere Startups sind schon bereit und es hat auch erste Anmeldungen etablierter Unternehmen gegeben. Einige Plätze sind aber dennoch frei. Wer also als etabliertes Unternehmen vom Wissen junger Unternehmer profitieren und Herausforderungen aus einer komplett anderen Perspektive betrachten möchte, meldet sich einfach an. Das geht am besten mit einer kurzen eMail an d.arntjen@kmu-digital.net. Dennis wird euch einen Code für das Ticketing zukommen lassen, wenn ihr Vertreter oder Inhaber eines etablierten Unternehmens seid.

Mittelstand: Digitalisierung begreifen durch Kooperation mit Startups

Alles, was wir bei KMU Digital machen, ist einer Leitlinie unterworfen: Wir helfen kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei, die Digitalisierung selbständig umzusetzen.

Aus diesem Grund organisieren wir Vorträge, vernetzen Unternehmer und gestalten Initiativen wie die Startup Datenbank für das Ruhrgebiet (http://startupsruhr.de) mit. Unser neuestes Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem Coworking Space Betreiber Work Inn aus Dortmund entstanden.

Mittelstand und Startups vernetzen

Was wir vorhaben, gibt es in dieser Form noch nicht. Nicht im Ruhrgebiet, nicht in NRW und auch Bundesweit konnte ich keine derartige Initiative entdecken.

Wir bieten B2B-Startups ein Accelerator-Programm, mit dem wir nicht nur die Entwicklung eben dieser Startups maßgeblich vorantreiben, sondern gleichzeitig auch Mittelständlern einen Lerneffekt durch Kooperationen ermöglichen. So pushen wir nicht nur das Wachstum junger innovativer Unternehmen, sondern helfen dabei, den zentralen Kern unserer Wirtschaft, den Mittelstand, digitaler zu machen.

Im Vordergrund steht dabei die drei monatige Zusammenarbeit im Rahmen unseres Accelerators “Work Digital”. Diese drei Monate dienen dazu, zu lernen, wie Startups arbeiten. Wie entwickelt ein Startups seine Produkte? Wie funktioniert die agile und moderne Arbeitsweise? Welche Instrumente setzen Startups im kreativen Prozess ein? Wie funktioniert digitaler Vertrieb? Was ist digitales Marketing?

Diese und viele andere Fragen beantworten sich in Gesprächen mit den teilnehmenden Startups. Außerdem bieten wir diverse Veranstaltungen und Workshops, die nicht nur von Startups besucht, sondern auch von den teilnehmenden Mittelständlern genutzt werden können.

Durch diese Phase gegenseitigen Kennenlernens und erster intensiver Zusammenarbeit, entstehen belastbare Beziehungen, die auch über den Accelerator hinaus wirken. Am Ende profitieren beide Seiten. Die Startups von wertvollen Kontakten zu erfolgreichen Mittelständlern. Die Mittelständler von tiefgehenden Beziehungen zu innovativen Unternehmen und dem damit verbundenen Lerneffekt.

Das ist aus unserer Sicht der richtige Weg, Digitalisierung im Mittelstand zu einem Erfolgskonzept werden zu lassen!

Work Digital Kick-Off am 29.06.

Der Accelerator startet im Juli und hat eine Laufzeit von drei Monaten. Den Auftakt gestalten wir als Kick-Off Event mit mindestens drei Pitches interessanter Startups sowie zwei Vorträgen zu den Themen “Blockchain” und “Big Data”.

Am 29.06. ab 18.00 Uhr treffen sich Vertreter mittelständischer Unternehmen und Verbände mit Startups im Coworking Space Work Inn am Campus in Dortmund. Damit wir unsere Ziele erreichen und direkt gut einsteigen können, ist der Teilnehmerkreis auf 30 Personen begrenzt. Dabei wählen wir die Teilnehmer aktiv aus und erreichen so eine interessante Mischung aus Entscheidern, Kreativen, Netzwerkern und Startups.

Wer als Mittelständler oder Verbandsvertreter gerne dabei sein möchte, sollte sich einfach bei mir melden (Dennis Arntjen, d.arntjen@kmu-digital.net). Wir freuen uns über jeden Interessenten. Und sollte doch kein Platz mehr sein, finden wir eine andere Gelegenheit, über den Accelerator zu sprechen und uns auszutauschen. Versprochen!

Wer ist dabei?

Unsere beiden Vorträge werden von überzeugten Startup-Gründern gehalten:

  1. Matteo Cagnazzo und Chriz Wojzechowski zum Thema “Blockchain”
    In diesem Vortrag geht es darum, was die Blockchain eigentlich ist und warum diese nicht nur für Kryptowährungen wie Bitcoin eine geeignete Technologie ist. Ein wichtiges Zukunftsthema auch für mittelständische Unternehmen.
  2. Florian Kruse von Point8 zum Thema “Big Data”
    Sicherlich einer der meistgehypten Begriffe der letzten 18 Monate: “Big Data”. Warum dieses Thema aber dennoch kein Hype ist, sondern ganz besonders im produzierenden Mittelstand heute und in Zukunft einen hohen Stellenwert einnehmen muss, dass erklärt und Florian in seinem Vortrag.

Neben den beiden Vorträgen wird es außerdem Pitches der folgenden Startups geben:

  1. Point8 – Because data matters
  2. Xignsys – Die 4. Generation der Datensicherheit

Weitere Startups kommen noch hinzu, so dass wir wahrscheinlich 4-5 Pitches sehen werden.

Work Digital – Startup Accelerator in Dortmund

Work Digital. Startups pushen. Mittelstand digitalisieren

Die Idee eines Accelerator Programms mit dem nicht nur Startups aus dem Ruhrgebiet und dem Rest von NRW gepusht werden, sondern von dem auch mittelständische Unternehmen stark profitieren, habe ich schon seit längerem mit mir herumgetragen. Das diese Idee irgendwann einmal konkret zur Umsetzung kommt, habe ich immer davon abhängig gemacht ob ich die geeigneten Partner für dieses Vorhaben finden kann.

Mit Dörte und Tim Schabsky vom Coworking Space Work Inn hat sich der ideale Partner für unseren “Mittelstandsaccelerator” gefunden. Nicht nur das Tim und Dörte mit den verschiedenen Standorten ihrer Coworking Spaces die Arbeitsplätze und weitere Räumlichkeiten beisteuern. Sie sind auch genau die richtigen Partner auf der persönlichen Ebene. Gemeinsam haben wir ein erstes Konzept für den Start entwickelt, mit dem ich persönlich sehr glücklich bin.

Wir glauben, dass unsere beiden Zielgruppen Startups und Mittelstand mit der Teilnahme am Accelerator “Work Digital” viele Ziele erreichen können, die sie alleine und ohne die Teilnahme nicht erreichen würden:

[ts_row] [ts_one_half] Ziele für Startups[/ts_one_half] [ts_one_half] Ziele für Mittelständler[/ts_one_half] [/ts_row]

[ts_row] [ts_one_half] – Vertrieb strukturieren [/ts_one_half] [ts_one_half] – Lernen wie der Kontakt mit Startups funktioniert [/ts_one_half] [/ts_row]
[ts_row] [ts_one_half] – Markeintritt beschleunigen und stabilisieren [/ts_one_half] [ts_one_half] – In einem geschützten Raum Dinge ausprobieren [/ts_one_half] [/ts_row]
[ts_row] [ts_one_half] – Strukturen schaffen [/ts_one_half] [ts_one_half] – Mitarbeitern Wissen zu digitalen Geschäftsmodellen vermitteln [/ts_one_half] [/ts_row]
[ts_row] [ts_one_half] – Kooperationpartner und Kunden finden [/ts_one_half] [ts_one_half] – Unternehmerisches handeln stärken [/ts_one_half] [/ts_row]
[ts_row] [ts_one_half] – Von anderen Startups lernen [/ts_one_half] [ts_one_half] – Kooperationspartner und Lieferanten finden [/ts_one_half] [/ts_row]

Der Ablauf

Aus Sicht der Startups

Wir starten Mitte Juli mit unserer ersten Runde. Diese Runde dauert drei Monate. Den Arbeitstitel “Work Digital. Season One” übernehmen wir dabei direkt. 😉

Im Vorfeld der Season One wählen wir 5 Startups als Teilnehmer aus. Jedes Startup das gerne teilnehmen möchte, kann sich schon jetzt bewerben. Dazu brauchen wir gar nicht viel. Eine eMail mit einer kurzen Beschreibung zu dem was ihr tut, einem evtl. schon vorhandenen Pitchdeck und einer Einschätzung wo ihr heute steht reicht erst einmal aus. Wir kommen dann auf euch zu, laden euch zum Pitch und einem ausführlichen Gespräch nach Dortmund ein und entscheiden dann sehr zeitnah ob ihr dabei seid oder nicht.

  1. Alle Startups die dabei sind, bekommen vom Work Inn kostenfreie Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt. Dabei haben wir maximal 15 Arbeitsplätze zu vergeben, die wir auf die Startups verteilen. Lediglich die Kosten für Getränke und wenn gewünscht einen Schrank übernehmen die Startups selber.
  2. Jedes Startup wird durch einen Mentor betreut. Der Mentor führt viele Gespräche mit euch, gibt Tipps und Hinweise, öffnet den Zugang zu seinem persönlichen Netzwerk und zum Netzwerk des Accelerators und steht immer für Fragen zur Verfügung.
  3. Es gibt zwei fest definierte Veranstaltungen auf denen ihr den aktuellen Stand pitcht. Dabei geht es darum, dass ihr vor uns und den eingeladenen Gästen zeigt wo ihr steht. Ihr bekommt dadurch wichtiges Feedback von Experten und lernt neue Leute kennen, die euch nach vorne bringen.
  4. Ihr erhaltet Zugang zu unseren Veranstaltungen. Das monatliche Mitbringfrühstück des Work Inn könnt ihr nutzen um eure Herausforderungen zu pitchen und mehr Feedback zu bekommen. Die Fachvorträge von KMU Digital nutzt ihr um zusätzliches Wissen aufzubauen.
  5. Zusätzlich erhaltet ihr von uns einen Überblick über die vielen verschiedenen Veranstaltungen zum Thema Gründung und Startup im Ruhrgebiet. Was ihr wahrnehmt und was euch am besten hilft, entscheidet ihr selber!
  6. Am Ende der Season One steht der Demo Day. Hier präsentiert ihr euch in Pitches und intensiven Gesprächsrunden den eingeladenen Gästen. Eine Jury beurteilt, wo ihr steht und legt die Plätze 1-5 fest.
  7. Als besondere Motivation bekommen die drei besten Startups aus Season One die große Chance, während des Ruhr Summit in Dortmund zu pitchen und sich gegen eine Feld aus internationalen Startups durchzusetzen. Wer sich hier gut präsentiert, findet wertvolle Kontakte und vielleicht direkt Kooperationspartner, Kunden und Investoren.

Ihr seht. Es gibt eine Menge zu tun. Und ihr seht, wir setzen uns stark für euch ein.

Unser Ziel ist es euch zu pushen. Wir möchten Dortmund, das Ruhrgebiet und NRW in Sachen Startups noch besser machen. Außerdem bieten wir Mittelständlern den Zugang zum Accelerator, weil wir diesen Weg für einen der besten halten, Digitalisierung in eine etablierte Organisation zu bringen.

Aus Sicht des Mittelstands

Mitten im Sommer, nämlich Mitte Juli starten wir mit “Work Digital. Season One”.

Für euch als Mittelständler sieht der Ablauf folgender Maßen aus:

  1. Wenn ihr direkt als einer unserer Unterstützer dabei seid, nehmt ihr schon am Auswahlverfahren teil und entscheidet mit, welche 5 Startups in Season One dabei sein werden. Wie Ihr Unterstützer werdet und welche Konditionen wir euch anbieten, erfahrt ihr wenn ihr Kontakt zu uns aufnehmt. Entweder ihr ruft Dennis Arntjen unter 0151/27536121 an oder schreibt ihm eine eMail an d.arntjen@kmu-digital.net.
  2. Während des Accelerator Programm laden wir euch gerne zu einem der Pitch-Days ein. Dort lernt ihr die Startups kennen, lernt durch deren Pitches und die anschließenden Gespräche und profitiert vom Wissen aller anderen Teilnehmer.
  3. Natürlich seid auch ihr herzlich eingeladen, unsere Veranstaltungen zu besuchen. Einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten bekommt ihr hier in den SteadyNews, im Work Inn Veranstaltungskalender oder auf Nachfrage.
  4. Als Unterstützer (siehe Punkt 1) habt ihr auch zwischendurch die Möglichkeit mit den Startups Kontakt aufzunehmen, mit den Gründern über deren Arbeit zu sprechen, mögliche Kooperationen zu planen und einfach Startup Spirit kennen zu lernen. Ihr bekommt einen Arbeitsplatz im Coworking Bereich an dem eure Mitarbeiter jeder Zeit arbeiten können.
  5. Am Ende der Season One findet der Demo Day statt. Die 5 Startups pitchen, ihr führt als Unterstützer ausführliche Gespräche und stellt ggf. auch ein Mitglied in der Jury. Wieder steht euer Lernziel im Vordergrund.
  6. Beim Ruhr Summit seid ihr natürlich als Unterstützer ebenfalls dabei. Dort lernt ihr weitere Startups kennen und könnt das Wissen das ihr in den drei Monaten von Season One gelernt habt, aktiv einsetzen. Die Pitches der drei Top Work-Digital Startups müsst ihr nicht mehr sehen. Mit denen habt ihr eure Vereinbarungen dann sicherlich schon getroffen. 😉

Welche Ziele verfolgen wir?

Mit dem Accelerator verfolgen wir alle ein gemeinsamen Ziel: Wir möchte frische Ideen fördern, die Wirtschaft im Ruhrgebiet und in ganz NRW stärken und interessante Projekte begleiten.
Das wir diese Ziele als Unternehmer nicht durch ehrenamtliche Tätigkeit erreichen möchten, versteht sich von selbst. Work Digital soll ein wirtschaftlich nachhaltiges Projekt sein.

Deshalb bieten wir verschiedene Möglichkeiten an, an Work Digital teilzunehmen. Für Startups ist das alles vollkommen kostenlos. Mittelständler bzw. jedes Unternehmer, kann zum Unterstützer werden oder sogar eine Mentorenrolle einnehmen. Dazu zahlt ihr uns einen monatlichen Betrag, der immer eine Laufzeit von 2 Accelerator-Durchgängen hat. Ihr könnt also mit einer Bewerbung für “Work Digital. Season One” auch gleich zum Unterstützer für Season Two werden.

Was “erwarten” wir von den Startups?

Kurz gesagt: Aktive Mitarbeit.

Wir möchten keine Anteile an eurem Unternehmen und zwingen euch keine Investorengespräche auf. Das einzige was wir wirklich von euch erwarten ist aktive Mitarbeit. Unser Ziel ist es, für euch am Ende der ersten drei Monate einen echten Fortschritt erzielt zu haben. Und das die Mittelständler die uns (und euch) unterstützen, ihre Ziele erreichen können.

Dazu brauchen wir euch. Wir geben euch viele Hilfestellungen. Im Gegenzug solltet ihr für Gespräche mit Mittelständlern offen sein und euer Wissen mit den anderen Startups und Unternehmern teilen. Das muss nicht das Wissen zu euren Kernprodukten sein. Vielmehr geht es uns darum, grundsätzliche Herangehensweisen und Strategien beim Aufbau eines Startups zu vermitteln.

Wie geht ihr die unterschiedlichen Herausforderungen an?
Was habt ihr zuerst getan und welche Dinge waren erst einmal nicht so wichtig?
Wie schafft ihr es, die vielen Fäden in der Hand zu behalten und nie euer Ziel aus dem Auge zu verlieren?
Wie geht ihr an die Entwicklung eures Produkts?

Dies sind nur einige der Fragen die vielen anderen Startup Gründern und vor allem Führungskräften und Inhabern mittelständischer Unternehmen unter den Nägeln brennen. Wenn ihr Antworten geben könnt, dann bekommt ihr dafür eine Menge zurück. Versprochen!

Welche Unterstützer wünschen wir uns?

Wir richten uns ganz bewusst an den Mittelstand in NRW. Denn wir glauben, dass der Zugang zu einem Accelerator Programm für mittelständische Unternehmen der beste Weg ist, mit Startups und der Digitalisierung in Berührung zu kommen. Durch die Begleitung von Work Digital lernt ihr die Arbeitsweise von Startups kennen ohne euch direkt an diesen zu beteiligen. Ihr habt die Möglichkeit Wissen in euer Unternehmen zu transferieren, dass ihr euch sonst nur durch externe Berater oder hohe Investitionssummen holen könnten. Außerdem bewegt ihr euch in einem geschützten Raum, in dem ihr Fehler machen könnt ohne direkt an finanzielle oder organisatorische Grenzen zu stoßen.

Wir wünschen uns tatkräftige Unternehmertypen. Menschen die anpacken möchten. Menschen die lernen möchten, wie Digitalisierung ihr Unternehmen verändert.

Ich will dabei sein!

Als Startup

Sehr gut. Dann sendet uns eine Mail an d.arntjen@kmu-digital.net. Darin beschreibt ihr kurz was ihr tut, wer ihr seid und warum ihr gerne am Accelerator teilnehmen möchtet. Wenn ihr habt, sendet uns auch ein Pitchdeck zu.

Wir laden euch dann zum Pitch und einem kurzen Gespräch nach Dortmund ein. Ihr habt dann die Gelegenheut im Detail über euch zu sprechen und eure Ziele zu verdeutlichen.

Am Ende wählen wir dann unter allen Bewerbern 5 Startups aus, die gut zu uns passen.

Wenn ihr im Vorfeld Fragen habt, ruft gerne Dennis Arntjen unter 0151/27536121 an.

Als Unterstützer

Ruft am besten direkt an unter 0151/27536121. Wir klären dann alle eure Fragen und sprechen über die verschiedenen Möglichkeiten in Season One als Unterstützer dabei zu sein.

Wenn ihr nicht anrufen möchtet, schreibt eine Mail an d.arntjen@kmu-digital.net.

Los geht es!

Wir wollen nicht mehr lange fackeln und schnell loslegen. Deshalb haben wir für den 29.06.2017 ab 18.00 Uhr unsere Auftaktveranstaltung in Dortmund angesetzt. Wir möchten dort zwei aktuelle Themen zur Digitalisierung in kurzen Vorträgen von jeweils 20 Minuten anreißen. Eines der Themen wir die Blockchain sein. Das andere steht noch nicht ganz genau fest. Es wird aber auf jeden Fall top aktuell und hochinteressant.

Wer dabei sein möchte, spricht uns einfach per Mail an: d.arntjen@kmu-digital.net. Wir haben nicht viele Plätze zur Verfügung. Maximal 25 Gäste können wir einlassen. Wenn ihr also gerne dabei sein möchtet, dann beeilt euch mit der eMail. 😉

Blockchain im Mittelstand. “Die Berater” am 25.04.2017 in Dortmund

Am 25.04.2017 ab 18.00 Uhr findet in Dortmund (im tollen Coworking Space Work Inn, Hohe Straße 1, 44139 Dortmund) unser “Die Berater” Abend unter dem Titel “Blockchain im Mittelstand” statt. Unsere beiden Speaker Chris Wojzechowski und Matteo Cagnazzo werden uns einen tollen Abend mit vielen spannenden Inhalten bereiten. 

Matteo ist und schon durch seinen Vortrag “Was ist eigentlich das Darknet?” vom Januar 2017nin Dortmund bekannt. Er war auch der Auslöser dafür, am 25.04. die Blockchain auf die Agenda zu heben. An seiner Seite wird der großartige Chris Wojzechowski stehen. Sowohl Chris als auch Matteo arbeiten am Institut für Internetsicherheit in Gelsenkirchen. Sie beschäftigen sich tagtäglich mit Sicherheitsbedrohungen der fiesen elektronischen Art und damit, wie wir Zukunftstechnologien nutzbringend einsetzen können.

In ihrem gemeinsam Vortrag am 25.04.2017 werden Sie uns zunächst einen guten Überblick über das Funktionsprinzip der Blockchain geben, auf digitale Währungen eingehen und dann die Chancen und Risiken der Blockchain beschreiben. Als Sicherheitsforscher, sehen Sie natürlich auch die kritischen Punkte, wie zum Beispiel die fehlende Anonymität.

Dennis Arntjen hat Chris und Matteo in einem kurzen Interview gefragt, was die Inhalte am Abend des 25.04. sein werden:

 

Tickets zur Veranstaltung “Blockchain im Mittelstand” am 25.04.2017 ab 18.00 Uhr, gibt es hier.
Veranstaltungsort ist das das Work Inn City, Hohe Straße 1, 44139 Dortmund.
Parken können unsere Gäste in den umliegenden Straße, oder im Parkhaus an der Hohe Straße 33, nur ca. 500 Meter entfernt vom Veranstaltungsort.

„Die Berater“:

  • 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr – Ankunft. Die Teilnehmer registrieren sich und knüpfen erste Kontakte zu anderen Gästen.

    Matteo Cagnazzo

  • 18.30 Uhr – Das Buffet ist eröffnet.
  • 19.15 Uhr – Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer
  • 19.30 Uhr – Matteo Cagnazzo und Chris Wojzechowski: “Blockchain im Mittelstand”
  • 20.15 Uhr – Moderierte Frage- und Diskussionsrunde
  • 21.15 Uhr – Netzwerken und Austausch aller Teilnehmer
  • 22.00 Uhr – Langsames Ausklingen

Wie immer gibt es leckeres Essen Getränke.

Kosten

Mitglieder unseres Unternehmensnetzwerkes KMU Digital sowie Mieter des Work Inn zahlen für den Abend inklusive Essen 15,00 € inkl. MwSt. Alle anderen Gäste zahlen 27,00 € inkl. MwSt.- ebenfalls inklusive Essen. Wer mehr über die Mitgliedschaft bei KMU Digital erfahren möchte, erfährt es hier: www.kmu-digital.net.

Tickets hier bei Xing

Unsere Speaker

Wie schon geschrieben, arbeiten unsere beiden Speaker Matteo und Chris am Institut für Internetsicherheit in Gelsenkirchen. Chris betreibt außerdem den Technique Blog, in dem er viele technische und Sicherheitstechnische Themen aufgreift und erklärt. Bei Twitter finden wir Chris unter seinem Handle .

Matteo Cagnazzo betreibt den IT-Sicherheit Podcast Cybärcast und behandelt dort vielfältige Themen rund im IT-Sicherheit. Matteo finden wir bei Twitter unter seinem Handle .

Unsere Veranstaltungsreihe „Die Berater“

Mit KMU Digital verfolgen wir das Ziel, Wissen zum digitalen Wandel zu vermitteln und unseren Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, von den Erfahrungen anderer zu profitieren.

Mit „Die Berater“ haben wir eine Veranstaltungsreihe konzipiert, mit der wir Wissen zu vielen Themen rund um den digitalen Wandel vermittelt wird. Durch Impulsvorträge, offene Sessions und konstruktiven Austausch gehen unsere Teilnehmer nach jeder Veranstaltung mit viel frischem Wissen nach Hause und wenden dieses Wissen zukünftig an.

Den Titel „Die Berater“ haben wir aus zwei Gründen gewählt. Zum einen ist jeder in seinem Fachbereich Spezialist und somit auch in der Lage, andere zu genau diesem Bereich zu beraten. Außerdem möchten wir mit vielen unserer Veranstaltungen Unternehmensberater und Vertriebler erreichen, die vom Wissen anderer profitieren und dieses Wissen bei der Arbeit mit den eigenen Kunden anwenden können.

Startup Kickern am 30.04.2016 – Interview mit Matthias Hoffmann von der RWE Vertrieb

Wie ihr mittlerweile wahrscheinlich bereits mitbekommen habt, starten wir am 30.04.2016 ab 13.00 Uhr das nächste Startup Kickern in Dortmund. Dieses Mal sind wir zu Gast bei der RWE Vertrieb AG in Dortmund. Genauer gesagt nutzen wird die Kantine des RWE Tower am Bahnhof. Im 21. Stock ist der Blick über Dortmund und das Ruhrgebiet schon nicht schlecht. Getoppt wird das Ganze dann nur noch von euch, den Turnierteilnehmern!

Ich habe mich mit Matthias Hoffmann von der RWE zusammen gesetzt und ihm einige Fragen zur Motiviation der RWE Vertrieb, ein Format wie das Startup Kickern zu unterstützen gestellt. Außerdem haben wir über das Startup Camp gesprochen und darüber, wie wir alle daran arbeiten können, die Zusammenarbeit zwischen Konzernen, Mittelstand und Startups zu verbessern. Matthias hat dazu sehr interessante Worte gesagt und ich bin schon gespannt, was die Diskussionsrunde am 30.04. zu genau diesem Thema ergibt!

Wir suchen übrigens noch eine Gründerin oder einen Gründer eines Startups, der oder die auf dem Podium mitdiskutieren möchte. Die Diskussionsrunde wird sich aber auch allen Meinungen aus dem Publikum annehmen, so das ihr alle zu Wort kommen werdet!

Jetzt aber zum Interview mit Matthias!

Vorab noch ein Hinweis: Tickets zum Startup Kickern gibt es unter http://startup-kickern.de

 

Gutscheine verschenkt?

Der Dortmunder Cityring hat Ende Dezember auf Anfrage des WDR eine Blitzumfrage unter Händlern gestartet, mit der geklärt werden sollte wie sich das Geschäft mit Gutscheinen im Vergleich zum Vorjahr entwickelt hat. Diese Umfrage und deren Ergebnisse haben mich veranlasst, diesen Artikel über Gutscheine im On- und Offlinehandel sowie über die digitalen Möglichkeiten des Vertriebs von Gutscheinen für den lokalen Handel zu schreiben.

Inhalt

  1. Entwicklung des Gutscheinverkaufs im Dortmunder Einzelhandel
  2. Zahlen zu Gutscheinen für den Onlinehandel im Weihnachtsgeschäft 2015
  3. Möglichkeiten für lokale Einzelhändler Gutscheine digital anzubieten
  4. Ein Dortmunder Beispiel

Entwicklung des Gutscheinverkaufs im Dortmunder Einzelhandel

Wie bereits in der Einführung beschrieben, hat mich insbesondere eine Umfrage des Cityrings unter Dortmunder Einzelhändlern zu diesem Beitrag inspiriert. Deshalb möchte ich die Ergebnisse zu der Frage nach der Entwicklung des Geschäftes mit Gutscheinen gegenüber dem Jahr 2014 an erste Stelle stellen. Leider enthält die Umfrage keine Erkenntnisse dazu, ob und wie die befragten Einzelhändler bereits digitale Möglichkeiten des Gutscheinvertriebs nutzen.

Die Frage: “Wie hat sich das Geschäft mit Gutscheinen im Vergleich zum Vorjahr entwickelt?”

Mögliche Antworten:

  1. Das Geschäft mit Gutscheinen ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen
  2. Das Geschäft mit Gutscheinen ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen
  3. Das Geschäft mit Gutscheinen ist im Vergleich zum Vorjahr eher gleich geblieben
  4. Das Geschäft mit Gutscheinen ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken
  5. Das Geschäft mit Gutscheinen ist für mich als Händler wichtig
  6. Das Geschäft mit Gutscheinen ist für mich eher unwichtig
  7. Sonstiges:

Die Verteilung der Antworten:

  1. 0% der befragten Händler geben an, dass das Geschäft mit Gutscheinen im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen sei.
  2. 19% der befragten Händler beobachten aber zumindest eine Steigerung, wie stark diese genau ausgefallen ist lässt sich anhand der Ergebnisse nicht ablesen.
  3. 56% der befragten Händler geben an, dass das Geschäft mit Gutscheinen eher gleichgeblieben ist.
  4. 25% der befragten Händler geben an, dass bei ihnen das Geschäft mit Gutscheinen im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist.
  5. Für 75% der befragten Händler ist das Geschäft mit Gutscheinen wichtig.
  6. Für 25% der befragten Händler ist das Geschäft mit Gutscheinen eher unwichtig.
  7. Aus den Antworten auf den Punkt “Sonstiges” lässt sich ablesen, das Gutscheine wohl ein wichtiges Kundenbindungsinstrument sind.

An der Umfrage haben knapp 50 Händler, Gastronomen und Veranstalter teilgenommen. Die Umfrage ist nicht repräsentativ, gibt aber einen kleinen Einblick in das Geschäft mit Gutscheinen. Aus meiner Sicht lassen sich aus den Antworten einige interessanten Rückschlüsse ziehen.

Zahlen zu Gutscheinen für den Onlinehandel im Weihnachtsgeschäft 2015

Auf dem Statistikportal Statista habe ich eine interessante Statistik zur Entwicklung des Gutscheinverkaufs im Onlinehandel gefunden. Zur Ermittlung der Zahlen wurden nicht die Händler selbst befragt, sondern potentielle Kunden. Diese sollten angeben, ob sie Gutscheine für den Onlinehandel verschenken möchten oder nicht. Die Entwicklung ist hier sehr eindeutig: Immer mehr Menschen verschenken Gutscheine für den Onlinehandel.

Infografik: Weihnachten: Der digitale Gutschein liegt im Trend | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Geht man davon aus, dass jeder Mensch der Geschenke zu Weihnachten macht ein festes Budget für Geschenke ausgibt, dann bedeutet die steigende Bereitschaft Gutscheine von Onlinehändlern zu verschenken für den lokalen Einzelhandel nichts Gutes. Ein Grund mehr, sich als Einzelhändler Gedanken darum zu machen wie das Geschäft mit Gutscheinen weiter angekurbelt und mit digitalen Möglichkeiten kombiniert werden kann.

Möglichkeiten für lokale Einzelhändler Gutscheine digital anzubieten

Selber machen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Gutscheine auch online zu vertreiben. Die einfachste ist der Vertrieb über die eigene Webseite. Dazu braucht es gar nicht so vieler Dinge wie man vielleicht meint. Wichtig sind lediglich eine gut gestaltete Webseite, ein klar strukturiertes Formular zur Eingabe der Gutscheindaten sowie ein Prozess der sicherstellt, dass der Käufer den Gutschein zuverlässig erhält ohne das hohe Kosten dafür entstehen.

Die einfachste Art und Weise stellt dabei der postalische Versand von bestellten Gutscheinen dar. Dazu benötigt der jeweilige Einzelhändler tatsächlich nur die Bestell- und Bezahlmöglichkeit auf seiner Webseite. Den eigentlichen Gutschein füllt er dann wie immer aus und versendet diesen per Post. Wie er das Porto auf den Kunden umlegt, bleibt dabei jedem Händler selber überlassen.

Ein Schritt weiter gehen Einzelhändler die nach dem Ausfüllen des Formulars und der Bezahlung durch den Kunden einen Download des entsprechenden Gutscheins anbieten oder diesen per eMail versenden. Dazu ist schon etwas mehr Technik erforderlich und als Händler sollte man sich professionelle Hilfe holen um ein solches System zu implementieren. Unter den Mitgliedern unseres Netzwerkes KMU Digital finden sich einige Anbieter die in einem solchen Fall zuverlässig weiterhelfen können. Gerne stelle ich den Kontakt her. Schreiben Sie mir dazu einfach eine eMail an da@kmu-digital.net.

GutscheinsystemeGutscheinsysteme nutzen

Im Internet finden sich zu diesem Thema diverse Anbieter, die Gutscheinsysteme für lokale Einzelhändler anbieten. Mit Hilfe dieser Systeme sparen sich viele Händler den oben beschriebenen Weg des “selber machens”. Mit einem Gutscheinsystem wird die entsprechende Technologie zur Verfügung gestellt, die notwendig ist um eine Abwicklung der Bestellungen zu gewährleisten und Gutscheine als PDF zu erzeugen. Die Kosten für diese Systeme sind recht unterschiedlich und sollten von jedem Händler individuell geprüft werden.

Wichtige Kriterien die ein lokaler Einzelhändler bei der Entscheidung für ein Gutscheinsystem berücksichtigen sollte sind:

  • Kosten für die Nutzung des Systems?
  • Werden Gebühren auf den Endkunden umgelegt bzw. hat der jeweilige Händler die Wahl ob dies geschieht?
  • Welche Bezahlmöglichkeiten werden Käufern eines Gutscheins angeboten?  (Händler sollten diese Statistik zu Bezahlverfahren im Internet berücksichtigen!)
  • Lässt sich der Gutscheinverkauf gut in den eigenen Webauftritt einbinden?
  • Können sich ggf. mehrere Händler zusammenschließen um einen Gutschein für eine bestimmte Straße oder einen Stadtteil anzubieten?

Dies sind nur einige wenige Kriterien die Einzelhändler berücksichtigen sollten, wenn sie sich auf die Suche nach einem guten Gutscheinsystem berücksichtigen. Wenn Sie Fragen zu weiteren Kriterien haben und Hilfe bei der Auswahl geeigneter Gutscheinsysteme benötigen, melden Sie sich gerne telefonisch unter 0151/27536121 bei mir.

aplerbeckgutscheinEin Dortmunder Beispiel

Im Dortmunder Stadtteil Aplerbeck hat die Marketinggemeinschaft die Einführung eines Aplerbeck Gutscheins forciert. Dort erhalten Kunden in allen angeschlossenen Geschäften Gutscheine die für alle beteiligten Händler und Unternehmen gültig sind. Die Gutscheine lassen sich aber nicht nur in den jeweiligen Ladenlokalen kaufen, sondern auch online erwerben. Als Partner für diesen Aplerbecker Gutschein steht der Werbegemeinschaft das Dortmunder Unternehmen Gurado zur Seite. Sicherlich eine tolle Möglichkeit auch für viele andere Dortmunder Einzelhändler.